Montenegro entdecken

Bucht von Kotor
Die von steilen Bergen umrahmte, fjordähnliche Bucht zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und vereint die mittelalterliche Altstadt von Kotor mit malerischen Küstenorten wie Perast, von wo aus Boote zur Insel Gospa od Škrpjela übersetzen.
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Budva & Adriaküste
Die quirlige Altstadt von Budva mit ihren venezianischen Stadtmauern bildet das Zentrum der montenegrinischen Riviera, umgeben von feinen Sandstränden, lebendigem Nachtleben und dem berühmten Fotomotiv der Halbinsel Sveti Stefan gleich nebenan.
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Durmitor & Tara-Schlucht
Der Durmitor-Nationalpark im Norden begeistert mit schroffen Gipfeln über 2.500 Metern, kristallklaren Gletscherseen und der Tara-Schlucht, der zweittiefsten Schlucht der Welt, ein Paradies für Wanderer und Rafting-Fans.
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Sveti Stefan
Die winzige, über einen schmalen Damm mit dem Festland verbundene Felseninsel mit ihren roten Ziegeldächern zählt zu den meistfotografierten Orten des Balkans und beherbergt heute ein exklusives Luxusresort direkt am Meer.
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🏙️ Städte

Städte in Montenegro

❓ FAQ

Häufige Fragen zu Montenegro

✈️
Wie komme ich nach Montenegro?
Direktflüge landen am Flughafen Tivat direkt an der Bucht von Kotor oder am Flughafen Podgorica, beide werden saisonal aus mehreren europäischen Städten angeflogen, die Flugzeit ab Zürich beträgt rund zwei Stunden. Alternativ ist Montenegro von Dubrovnik in Kroatien aus in nur eineinhalb Autostunden erreichbar.
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Welche Sprache spricht man?
Amtssprache ist Montenegrinisch, das dem Serbischen, Kroatischen und Bosnischen sehr nahesteht. In touristischen Regionen entlang der Küste wird zudem häufig Englisch, Italienisch und Deutsch verstanden.
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Welche Währung gilt?
Obwohl Montenegro kein EU-Mitglied ist, wird der Euro als offizielles Zahlungsmittel verwendet, was den Umgang mit Bargeld für Reisende aus der Eurozone besonders einfach macht.
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Ist Montenegro teuer?
Montenegro liegt preislich im unteren bis mittleren europäischen Bereich, günstiger als Kroatien, aber in touristischen Hotspots wie Kotor oder Budva im Hochsommer teils überraschend teuer, während das Landesinnere deutlich preiswerter bleibt.